Das selbstfahrende Auto

30. Mai 2012 § 50 Kommentare

Das Gute daran, das ich kein eigenes Auto besitze, ist,
dass ich mir öfter mal etwas Nettes miete, um von A nach B zu kommen. Das ist nämlich bisweilen preiswerter als Zugfahren – und mehr Spaß macht es auch.

Tief in meinem Herzen stehe ich nämlich auf schnelle Autos und geilen Technikscheiß. Zum Beispiel auf diesen 5er BMW, mit dem ich 600 Kilometer nach Süddeutschland gefahren bin und in dem ich alle Knöpfchen gedrückt haben, die die Karre an Firlefanz hergibt. Etwa die Abstandsautomatik. Und den “Zeig mir alle relevanten Infos in der Frontscheibe”-Gimmick.

Autofahren im 5er BMW

In der Scheibe: der Tempomat (170), die Abstandsautomatik (rote Linien), das aktuelle Tempo (156) und das Navigationsgerät (noch 211 Kilometer). Nicht im Bild: Frau Nessy,
mit vor Vergnügen geröteten Wangen.

Total krass: Du musst gar nicht mehr selbst fahren. Du haust die Abstandsautomatik rein, stellst den Tempomat ein, und das Auto fährt von allein. Es gibt Gas, und wenn sich einer vor Dich setzt, bremst es. Wenn er wieder weg ist, gibt es wieder Gas. Du musst nix machen, nix!

Alta! Ist das Hamma? Das ist Hamma!

Na gut: Lenken musst du schon noch selbst. Und ab und an musst du auch mal selbst bremsen, wenn jemand nicht in den Rückspiegel geguckt hat. Aber sonst? Mächtig scharfe Nummer. Bin schwer beeindruckt.

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§ 50 Antworten auf Das selbstfahrende Auto

  • Mischga sagt:

    In Verbindung mit einem LaneAssistent hat man, zumindest für einige Sekunden, einen Autopiloten :-)
    In einem Forum hab ich mal gelesen, dass ein findiger Programmierer seinen Passat etwas umgeschrieben hat und die 5sek LaneAssist Begrenzung außer Kraft gesetzt hat -> AUTOPILOT :D

    • Nessy sagt:

      Worüber ich nachgedacht habe, ist: Woher weiß mein Auto, welcher der vorausfahrenden Wagen der relevante für die Abstandsmessung ist? Sobald ich eine Kurve fahre, ist es ja nicht mehr der Wagen geradeaus, sondern der Wagen auf 11 Uhr – und trotzdem klappt es. Nimmt er sich die Achs- oder Lenkradstellung als Variable?

    • jpr sagt:

      Die eigene Sensorik gibt sicherlich Hinweise, wobei man dann wieder ‘Kurve fahren’ von ‘Spurwechsel’ unterscheiden muss.
      Ich denke (ohne vom Fach zu sein) am einfachsten ist es das mit der Spurerkennung zu koppeln: Sie haben maximal drei Autos vor sich (mittig auf der dreispurigen Autobahn) und wissen, in welcher Spur Sie sind (da hat ja jemand so hilfreiche Linien aufgemalt, die man detektieren kann). Damit ist klar, um welchen Blechhaufen Sie sich sorgen muessen, und welche Sie ignorieren koennen, so lange da nicht jemand querschiesst.

    • andi sagt:

      jpr hat Recht. Die Fahrspur wird dadurch erfasst, dass man die Straßenmarkierungen und weiteres Gedöns(Leitplanken etc.) erkennt. Dadurch weiß man auch, welche Objekte für den Abstandsautomat relevant sind und welche nicht.

    • Nessy sagt:

      Heißt im Umkehrschluss: Sobald die Markierung weg oder u schwach ist, funktioniert es nicht mehr?

    • jpr sagt:

      Sie kennen Software, so wie Sie nach den Grenzfaellen fragen. :)
      Ich denke mal, dass es fuer solche Situationen einen Fallback gibt (gerade weil man ja dann auch einen gewissen Rahmen von Sicherheit erwartet). Hier das simpelste waere dann tatsaechlich einfach den kleinsten Abstand zu nehmen – im Zweifel fahren Sie dann halt etwas langsamer, als ginge.

    • Monall sagt:

      Es hat doch mal Vorteile, aus der Heimat dieses schönen Autos zu kommen – und sei es nur, dass fast jeder jemanden kennt, der dort arbeitet…

      Mein Freund hat über das Thema seinen Bachelor geschrieben und den hab ich direkt gefragt, wie es funktioniert. Es hat nichts mit Fahrspurerkennen zu tun, sondern mit dem Lenkradwinkel. Leider kann ich es nicht so toll erklären, aber vielleicht versteht es trotzdem jemand.

      Wenn das Auto mit Rückfahrkamera ausgestattet ist, wird es auf dem Bildschirm ganz toll dargestellt – je nach Lenkradwinkel wird ein “Schlauch” angezeigt, wohin das Auto mit dem Lenkradeinschlag hinfahren wird. Verändert man den Einschlag, verändert sich die Krümmung dieses Bogens/Schlauchs/der Spur oder wie auch immer man es bezeichnen möchte

      Der Abstandsassistent macht im Endeffekt das Gleiche, er berechnet also, wohin das Auto mit dem Lenkradeinschlag hinfährt und nimmt das Auto, was in dieser Spur liegt, als relevantes Fahrzeug für den Abstand.

      Die neueste Generation dieses netten Spielzeugs funktioniert sogar bis in den Stillstand und angefahren wird auch wieder automatisch. Soll nach einer gewissen Eingewöhnungsphase ganz toll sein

    • jpr sagt:

      Danke fuer die Erklaerung, das ist definitiv erleuchtend.

      Das wirft fuer mich aber auch gleich die Frage nach Kurven auf, wie schon weiter oben kurz diskutiert. Denn wenn die Strasse eine Kurve macht habe ich ja das Lenkrad in einem Winkel eingeschlagen und wechsle trotzdem nicht die Spur, weil sich die Strasse ja mit mir bewegt.
      Damit ist dann aber weiterhin das Auto vor mir in der Spur und nicht das rechts (oder links) von mir auf der Nebenspur fahrende interessant…

    • jpr sagt:

      PS. Vielleicht ist diese Bachelor-Arbeit ja irgendwo oeffentlich verfuegbar, fuer alle, die die Details wissen wollen?

    • Nessy sagt:

      Danke für die Erklärung. Also doch die Lenkradeinstellung als abhängige Variable.

    • Monall sagt:

      Nachdem die Bachelorarbeit mit Geheimhaltungsklausel (heißt das so?) versehen ist, kann man sie leider nicht einsehen. Zudem geht das Thema zwar über den Abstandstempomat, aber nur über einen speziellen Teil, die Funktionsweise bei Kurvenfahrten steht da meines Wissens nach nicht drin.

      jpr, leider versteh ich grad deine Frage nicht. Ich kann den Sachverhalt leider nicht so gut erklären, aber ich versuch es nochmal.

      Der Sensor arbeitet über Radar und registriert die umliegenden Fahrzeuge. Wenn man jetzt eine Kurve fährt, wird der genaue Fahrtweg als Bogen mit einer entsprechenden Krümmung berechnet und damit (i. d. R.) auch erkannt, dass auch weiterhin das in der passenden Spur vorausfahrende Fahrzeug relevant ist und z. B. nicht der LKW auf der rechten Spur. Nachdem das vor einem fahrende Fahrzeug ja (hoffentlich) auch die Kurve fährt, liegt bei einem der Kurve entsprechenden Lenkeinschlag das vorausfahrende Fahrzeug genau in der zu erwartenden Fahrspur.

      Wenn man stärker einlenkt, als es für die Kurve notwendig ist, weil man z. B. gleichzeitig auch die Spur wechselt, wird auf Grund des stärkeren Lenkeinschlags ein Fahrtweg mit stärkerer Krümmung berechnet und dann erkannt, dass dann nicht mehr das bisher vorausfahrende Fahrzeug relevant ist, sondern ggf. ein auf der anderen Spur fahrendes.

  • Anna sagt:

    Das hört sich sehr, sehr klasse an. Aber ich würde dennoch gerne wissen, ob man da nicht doch irgendwann Gefahr läuft, einzunicken?

    Ich hab’ noch so eine alte Möhre, wo man richtig ackern muss, mit Kuppeln, Schalten und einem Bremsweg von gefühlten 3km…. Da muss man schon ziemlich am Ball bleiben.

    • Nessy sagt:

      Habe ich nicht so empfunden. Lag aber vielleicht daran, weil ich so verzückt war. Im Gegenteil: In Baustelleneinfahrten, in einem Autobahnkreuz oder allgemein bei komplexen Verkehrssituationen sollte man das Zeug ausschalten, weil das Multitasking sonst total irre macht.

  • Herrlisch. Freude am Fahren….sagt die Werbung…. Nach deiner tatsächlicher Begeisterung sollte die Auto-Firma dir mal eine kostenlose Fahrt spendieren :)

  • Prostetnik sagt:

    Cool, endlich mal eine Frau, die diese Gimmicks schätzen kann! Wie wohl ja ständig gefragt wrd, warum diese deutschen Autos immer so teuer sind, muss man doch auch mal eine Lanze für die vielen überwiegend männlichen Spielkinder brechen, die diese ganzen Assistenten entwickeln und ständig perfektionieren. Braucht man nicht, aber wenn man es einmal hatte, will man nie wieder ohne…

    • Nessy sagt:

      Den genannten Assistenzen halte ich für sinnvoll. Denn dadurch habe ich immer ausreichend Abstand gehalten. Wenn ich nämlich bei 180 km/h noch von hinten bedrängelt werden, kriege ich Pickel.

    • swuuj sagt:

      Hey, es gibt eine Menge Frauen, die das schätzen!
      Es ist nur häufig nicht sinnvoll, sich damit zu outen, es sei denn, frau ist ohnehin Informatikerin o.ä.. Im “normalen” Büro sind die Reaktionen teilweise unterirdisch. Als Sonderling abgestempelt zu werden geht noch, manchmal wird frau leider sofort als “Angreiferin” auf männliche Domänen empfunden. Kann taktisch unklug sein, wenn frau zB gerade den nächsten Karriereschritt gemacht hat ….
      Hab auch bei der Suche nach einem Bit in einer bestimmten Qualität schon mal gehört “Hilfe, jetzt gehen die sogar im Baumarkt shoppen”.

      Frau Nessy, das Bild sieht super aus. Wie war die Anzeige bei anderem Lichteinfall zu erkennen?

    • Nessy sagt:

      Man muss einfach nur wissen, wann man sich am besten doof stellt.

  • Mietwagen sind billiger als Zugfahren? Dem kann ich allerdings nicht beipflichten. Mein letzter Zweitagesfahrt an den Bodensee hat inklusive Bahn-, Bus- und Schifffahrten, Verpflegung und Unterkunft um gut 150 Euro weniger gekostet als ein Kleinst(!!!)-Leihwagen in der gleichen Zeit inklusive Vollkasko-Versicherung und Sprit.

    • Nessy sagt:

      Sobald Sie mit mehreren Leuten im Auto sitzen, wird es preiswerter. Genau genommen hat das Auto 128 Euro Miete gekostet und unter 10 Liter/100 Kilometer verbraucht. Und die Gimmicks machen ja auch Spaß. Manchmal ist Autofahren halt schöner. Manchmal nicht.

  • michaela sagt:

    Oh das klingt nach reichlich Spaß!
    Ich durfte mal ein ganzes Wochenende einen Porsche Panamera fahren – das war der Hammer. Absolut unglaublich, wie sowas abgeht. Mein Liebster durfte auch mal fahren, aber ich bin leider eine mieserable Beifahrerin, selbstverständlich aber eine brillante Fahrerin.
    An solcherlei Gimmicks kann ich mich allerdings nicht erinnern, nur an andere.

    • Nessy sagt:

      Porsche bin ich noch nicht gefahren. Spannend an solchen einem Wagen, wie ich ihn hatte, finde ich, dass er sehr leise ist, dass ich, kaum dass ich mich versehe, 160 fahre, und dass er auch bei 180 noch gut beschleunigt.

  • Illy sagt:

    GEILER SCHEISS! Genau so sieht’s mal aus! Bin letztes Jahr elf Tage und 1200 km mit einer Exkursionstruppe durch Frankreich geknattert, mit einem nigel-nagel-neuen Peugeot, der nur vier km auf’m Tacho hatte, als ich mich reingesetzt habe. EIN TRAUM! Ich kam in jede, wirklich jede kleine Parklücke rein, egal wie winzig das Kaff war, wo wir uns umgesehen haben UND ich hatte die Schlüsselgewalt. Harharhar. Da durfte kein anderer ran. Ich habe seitdem absolutes Verständnis für Kleingärtner. Nich’ an’ Auto pack’n!!! Vorallem nicht an Neue. Meins.

    :)
    Nessy, sollte bei der Lottokiste irgendwann mal der ganz große Gewinn drin sein, kriegen Sie ne geile Karre, da Sie das ja offensichtlich zu schätzen wissen.

    • Nessy sagt:

      Ach, besitzen möchte ich sowas nicht. Denn so ein Auto macht nur bei längeren Reisen wirklich Spaß. Aber ich würde ihn mir dann öfter mal ausleihen.

    • swuuj sagt:

      Ein Vorteil beim Leihen ist auch, dass der Wagen nie alt wird :-)

    • Illy sagt:

      …dann ne 10er Karte bei dem Autovermieter Ihres Vertrauens.

  • MCBuhlMCBuhl sagt:

    Hmm, wenn ich die Zeichen richtig deute, sind Sie zu dicht auf dem Vordermann drauf, oder? Die rote Linie am Horizont ist doch der Sicherheitsabstand?
    Und wie kommt man an ein Foto aus Sicht der Fahrerin? Etwa das “Telefon” in der Hand gehabt?
    Anbei noch ein Scherz unter Autofahrern: Was ist der Sicherheitsabstand? Eine Lücke zum Vordermann, groß genug, dass mit Sicherheit einer hinein drückt.
    Hu, Niveau!

    • Nessy sagt:

      Natürlich habe ich nicht das Telefon in der Hand gehabt. Sonst hätte ich ja gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen.

      Der Sicherheitsabstand ist in dem Fall wohl ausreichend, aber die im Tempomat gewählte Geschwindigkeit wird durch die Abstandsautomatik gedrosselt. Deshalb die roten Linien.

    • energist sagt:

      Frau Nessy hat selbstredend das Bild mit einer 4 Kilo schweren digitalen Spiegelreflexkamera gemacht, die sie mit beiden Händen vor sich hielt. Folglich hat sie nicht gegen die StVO verstoßen, die explizit nur das Aufnehmen eines Mobiltelefons verbietet, ohne Rücksicht darauf, ob die ein-, zwei- oder keinhändig erfolgt.

  • Anne sagt:

    Auf die Bucket List schreiben: Einmal in einem schicken Auto als Beifahrer mit Frau Nessy durch die Gegend düsen.

    Dabei verzückt sein, passiert dann hoffentlich von alleine.

  • nehalennia sagt:

    uhhh… ist das der Grund, warum so viele Autos Bremslichter aufleuchten haben? Ist nämlich total nervig, weil dann immer gleich alle bremsen anstatt einfach nur weniger Gas zu geben… oder seh ich das, als technischer Banause, völlig falsch?

    • Nessy sagt:

      Stimmt! Das ist in der Tat ein Manko. Denn normalerweise würde ich einfach vom Gas gehen und den Abstand von alleine wieder größer werden lassen – die Abstandsautomatik hingegen bremst. Bei viel Verkehr würde ich sie deshalb nicht nutzen.

  • T.M. sagt:

    Tempomat auf 170 und dann fährt das Ding nur 158? Was ist denn da los bei Ihnen?

    P.S.: Man sollte beim Tempomat den Verbrauch dranschreiben. Bei 170 könnten das so 12…13L sein, fest eingestellt. Cool.

    • energist sagt:

      Man kann anderen aber auch jeden Spaß mißgönnen.
      Abgesehen davon: je nach Modell liegt man bei dem Tempo, wenn es denn einigermaßen gleichmäßig gefahren wird (und dafür sorgt ja der Tempomat) noch gut unter 10 L/100 km.

    • Nessy sagt:

      650 Kilometer gefahren, 55 Liter getankt.

  • Nihilistin sagt:

    Ich würd nie die geforderten Unsummen ausgeben, um so ein Auto käuflich zu erwerben. Aber ich teile Ihre Begeisterung, ab und zu mal mit sowas zu fahren und alle Gimmicks plus den dicken Motor zu genießen.
    Ansonsten steige ich dann gern wieder in meinen Kleinwagen, der in der Großstadt vor allem zwei Dinge können muss – alle Parkrempler der anderen mit Würde zu überstehen und in jede kleine Parklücke reinzukommen.
    Aber manchmal darf man vom leisen Blubbern eine großen Maschine träumen.

  • to sagt:

    da fahre ich dann doch lieber zug. das gute am autofahren ist doch, dass man das selbst macht.

  • So ein Auto klingt cool, Spielzeug für große Mädchen? Ich sollte mal sparen …

  • Robert Adler sagt:

    Ich habe einen Abstandsregeltempomaten (ja, das heißt wirklich so) seit sechs Jahren im Lkw. Natürlich, vorher ging es auch ohne. Aber es ist tatsächlich so, daß man nicht mehr ohne will, hat man es denn einmal “erfahren”. Vor allem habe ich die Erfahrung gemacht, daß ich seitdem eher ausgeruhter bin als vorher. Denn gerade auf langen Strecken mit Überholverbot (die aus meiner Sicht nicht wirklich notwendig sind), muß ich mich nicht mehr selbst um den Abstand kümmern, denn das kann nämlich zuweilen äußerst anstrengend werden.

    • Nessy sagt:

      Alles in allem also gut für die Sicherheit. Gerade bei langen Strecken oder Leuten, die viel fahren, finde ich es ganz sinnvoll. Sonst kann man es ja ausschalten.

  • Lobo sagt:

    Also so ab und an würd ich mir das auch gefallen lassen.
    Mein alter Bully hatte einen Tempomat, das alleine war für lange Strecken ein Segen.

  • crocodylus sagt:

    Mag auch die Autos mit Schnickischnacki und Mäusekino :-)

  • Frau Vorgarten sagt:

    Ich muss mich ja jetzt mal outen als Technikmuffel.
    Mein Auto hat nicht:
    elektrische Fensterheber
    Zentralverriegelung
    Servolenkung
    geschweigedenn alle Erfindungen, die danach erfunden wurden.

    Ich habe:
    den Tempomat in der Wade,
    den Autopiloten im Hirn in der Abteilung “Automatismen” (sowohl was den Zielort als auch die erlaubte Geschwindigkeit betrifft – fast überall)
    die Einparkhilfe im Urin
    und was man da sonst noch braucht…
    ach…
    bisher gings auch so…

    natürlich, ganz davon abgesehen, träum ich schon manchmal vom 911er.
    Ich fürchte bloß, dass ich, wenn ich einmal in so nem Sonntagsauto gefahren bin, nicht mehr glücklich werd mit dem Alltagsauto.
    Also bleibts bei der Träumerei.

  • SusArt sagt:

    Bin gestern von Berlin nach Hause nach Aschaffenburg gefahren. Mit unserem Peugeot. Und habe an Sie und das geile Auto gedacht. Sogar meinem Mann davon erzählt. So eins hätte ich da auch gerne gehabt. Allerdings hätten dann vielleicht auch unsere Berlin-Einkäufe nicht rein gepasst!

  • Das ‘zeig mir alle relevanten Infos in der Frontscheibe an’-Technikschnickschnack-Dingens nennt sich uebrigens Head Up Display. :) Der Name ist recht selbsterklaerend und kommt eben daher, dass der Fahrer den Blick nicht mehr von der Strasse nehmen muss um das Navi, seine Geschwindigkeit oder sonstiges zu checken.
    Hab ne ganze Diplomarbeit darueber geschrieben. lol

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