Ein Unglück, das tief blicken lässt

22. August 2012 § 61 Kommentare

RUHRGEBIET. (nessy) Es waren dramatische Szenen, die sich heute im Ruhrgebiet abspielten: Über Stunden lag der Tomatenbusch Thorsten Zwo unentdeckt auf dem Balkon, umgeworfen vom Wind und ohne Hoffnung auf Rettung. Das Unglück fördert Missgunst und Häme zutage – ausgerechnet in der romantisierten Pflanzenwelt.

Thorstens Unfall

Glück im Unglück: Tomatenbusch Thorsten Zwo ist am Mittwoch umgekippt. Schlimmer
als die körperlichen Verletzungen sind allerdings die seelischen. (Foto: privat)

Sie ahnt nichts Böses, als sie nach Hause kommt, hat frisches Obst eingekauft, möchte sich noch ein Mahl zubereiten. Ein normaler Feierabend, so scheint es. Doch dann Entsetzen bei Frau Nessy (34): Mitbewohner Thorsten Zwo (5 Monate), Tomatenbusch und Hausgenosse, liegt verletzt auf dem Balkon, vom Sockel geweht von einem garstigen Wind. Wie lange er dort ausharren musste – niemand weiß es. Thorsten Zwo steht noch unter Schock, will und kann sich zu Fragen nicht äußern. Fest steht nur: Ihm geht es den Umständen entsprechend gut.

“Ich bin sofort hingelaufen, habe erste Hilfe geleistet”, erzählt Frau Nessy, die auch eine Stunde nach der Rettungsaktion noch sichtlich bewegt ist. Das Schlimmste, sagt sie, sei nicht Thorstens Zustand gewesen, “der war okay, das habe ich gleich gesehen”. Vielmehr hätten die Reaktionen der anderen Pflanzen sie erschüttert. “Besonders Eddie hat vom Leder gezogen, das ging gar nicht.”

Eddie E. (4 Monate) ist die Erdbeerpflanze im Topf neben Thorsten Zwo, ein kompakter, flach gewachsener Busch mit zahlreichen Früchten. “Er hat gemeint, es geschehe Thorsten recht”,  gibt Frau Nessy die Worte des Rosengewächses wieder. “Wer so hoch hinaus wolle, käme halt irgendwann zu Fall.”

Eddie E. bestreitet die Vorwürfe nicht. “Der Dicke macht sich hier breit wie Obelix. Wer so schnell wächst wie Thorsten, der muss auch mal einen Dämpfer kriegen”, stänkert er gegen das Gemüse.

Konkurrenz zwischen Obst und Gemüse ist nicht selten. Das weiß Theo Albrecht, Brombeerbusch mit Erfahrung und Nachbar von Eddie E. und Thorsten Zwo. Er hat Rivalität bereits in der Aufzuchtstation erlebt. “Klar guckt man zu den anderen Stecklingen, um zu sehen: Wie weit sind die? Wo stehe ich grad?” Besonders zwischen den süßen, aber oft zickigen Erdbeeren und eher bodenständigen Gemüsesorten sei der Argwohn groß. Wer im Hintertreffen sei, bei dem komme schnell Neid auf. “Aber nicht so, dass man dem anderen Böses wünscht. Es ist eher ein gesunder Konkurrenzkampf”, relativiert Albrecht.

Ein normaler Wettbewerb unter Pflanzen also? Frau Nessy ist skeptisch: “Ich werde die Drei in den nächsten Tagen genau beobachten. Wenn es gar nicht geht, muss ich sie auseinander setzen.”

Was bleibt, ist ein mulmiges Gefühl.

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§ 61 Antworten auf Ein Unglück, das tief blicken lässt

  • tief.
    tiefer als bis auf den Boden des Balkons.
    Mannomann, bei Ihnen is wat los!

  • andi sagt:

    Dieser Eddie scheint ja ein ganz schöner Unsympath zu sein! War’s denn wirklich nur der Wind oder hat der Kleine nicht doch nachgeholfen?

  • jpr sagt:

    Sie trauen sich bei der finsteren Kulisse noch ins Buero? Tapfer. Wer weiss, was alles noch passiert.

    Vielleicht muessen Sie ja doch wieder Ihren Waeschestaender opfern – T2 zur Standfestigkeit und Eddie als Zeichen, dass Thorsten ja nur hoch hinaus, aber nicht in die Breite will. Oder Sie geben Eddie zu Ette. Wegen der Alliteration.

    • jpr sagt:

      Wahlweise – faellt mir grad auf – stellen Sie eine Kamera auf, nennen das Fernsehen und werden damit reich:
      - Big Balkon als erste Serie: Tag und Nacht das Zusammenleben von 5 Pflanzen auf einem Balkon, und jede Woche waehlen die Zuschauer eine raus.
      - NSDS: Nessy sucht die Superpflanze: So mit Wachstumseinlagen und Bewertung der schoensten Fruechte und so. (“Also Deine Zucchiniblueten waren ganz okay, aber fuer die naechste Runde musst Du Dich einfach mehr anstrengen”).

      Berichte ueber Spannungen und das Zwischeneinander sind da nur das richtige Feuer um das Publikumsinteresse wach zu halten…

    • Nessy sagt:

      Großartige Idee. Beides. Aber besonders das Letzte gefällt mir. Wobei: Ich bin doch so ein harmonisches Wesen.

    • swuuj sagt:

      Wenn Ihnen bei den Kleinen Ihr Harmoniewunsch im Wege steht, oder sie Ihnen über den Kopf wachsen, liebe Frau Nessy, wird jpr sicher den Super-Gardener vorbeisenden…

    • jpr sagt:

      Hach, Formate ohne Ende. ‘Pimp my plant’ waere auch noch was. Besonders fuer die Checker in Ihrer Ecke. Die wuerden doch bestimmt eine Tomate nehmen, wenn sie verchromte Blaetter und einen extrabreiten Topf haetten (‘fuenfundachziger breit-topefe, alter’).
      Und einen eingebauten Billardtisch.

  • Änni sagt:

    Muahaha…. Ich würde gerne einen tiefschürfenden Kommentar zu der von Missgunst, relativierendem Verständnis oder aber von posttraumatischer Wortlosigkeit geprägten Intrige abgeben, die, wie so oft, mitten aus dem wuchernden Leben stammt – leider kann ich das unter postpubertären Gekicherschüben schlecht. Irgendwie, haha, tschuldigung, irgendwie erinnert mich das Drama in seiner erschütternden Darstellung an die unsäglich weltbewegenden Artikel, die ich vor Jahrzehnten in einem Käseblatt anlässlich des (auch im Winter existenten) “Sommerlochs” verfassen durfte – ich verschone Sie mit Auszügen. Hahaha… Exgüsi, ich lache nicht über Thorsten Zwo, und schon gar nicht über Eddie E. Alles nur Opfer ihrer Sozialisation. Haha…

    • Nessy sagt:

      Das sind locker 60 Zeilen da oben. Dann ziehen wir das Bild noch etwas größer und klinken eine Infobox ein – und die Seite ist schon halb voll. Von wegen Sommerloch!

  • Iris sagt:

    Toll, einfach nur toll :-)
    Aha.
    Daher sind 8 der 9 Pflanzen auf meinem Balkon eingegangen! Konkurrenz! Die Physalis (Geschenk, ist ja nicht heimisch, ich weiß das) lebt noch.
    Noch.
    Die wilde Distel nebenan… wer weiß….
    Thorsten Zwo berappelt sich hoffentlich wieder. Und behauptet sich.

    • Nessy sagt:

      Wenn wir jetzt nicht fein aufpassen, ruft das noch den braunen Pöbel auf den Plan: Obst mit Migrationshintergrund verdrängt deutsches Gemüse vom Balkon, Skandal!

  • Elle sagt:

    Pflanzen haben Gefühle. Klare Sache. Gab ja neulich sogar mal “Aktuelle Studien besagen, dass” dazu, wenn ich mich recht entsinne. Aber dass Neid und Missgunst in der Pflanzenwelt so verbreitet ist, das macht betroffen.

  • frauvau sagt:

    Eddie hatte sicher eine schwere Kindheit. Versteckte Aggressionen sind da nicht selten! Ich empfehle eine Therapie für Eddie und für ThorstenZwo.

    • Nessy sagt:

      Immer dieser Täterschutz! Bzgl. Thorsten Zwo werde ich mal den Weißen Ring anschreiben. Er weiß bestimmt Rat.

  • Goettlich :) Ihre Pflanzen verhalten sich wie Politiker :)

  • Astrid sagt:

    ein eindeutiger Fall von tomatenwohlgefährdung.

  • Nie, nie, nie hätte ich das für möglich gehalten – Mobbing unter Pflanzen… Das erschüttert jetzt mein ganzes Weltbild…

  • made my day.. lachend vor dem Monitor gesessen… Danke :)

  • Astrid sagt:

    wir haben plätze frei…. inobhutnahmen sind mein täglich Brot

  • Conny sagt:

    Ohje, ich bin tief erschüttert! Der arme Thorsten Zwo…

    Sein gazes junges Leben über hat er tapfer versucht, aus dem großen Schatten von Thorsten Eins herauszuwachsen. Wollte größer, schöner, ertragreicher und liebenswerter sein als sein Vorgänger.

    Und nun der Unfall.

    Statt Mitleid seiner Photosynthese praktizierenden Kollegen erntet Thorsten Zwo nichts als Häme von Eddie.
    Ich drücke Thorsten Zwo die Daumen, dass er sich schnell wieder fängt und Eddie an Ertragreichtum weit übertrifft! Und Ihnen wünsche ich die Kraft, Thorsten auf seinem Weg zu begleiten und auch bei eventuellen Rückschlägen wieder Mut zusprechen zu können!

    ….you made my day!!! So eine Geschichte am frühen Morden, da fängt der Tag doch gleich mit einem Lachen an!

  • Conny sagt:

    ääähm – “am frühen Morgen” soll es natürlich heißen ;-)

    • Nessy sagt:

      “Morden” – welch passender Verschreiber zum Thema! Hoffentlich haben Sie sich nicht vorausschauend vertippt – der arme Thorsten.

      Fürsorglich, wie ich bin, habe ich bei Thorsten heute morgen schon nach dem Rechten gesehen. Er wirkte locker und entspannt.

    • jpr sagt:

      Erdbeertee soll ja sonst sehr entspannend wirken. Am besten zu sich genommen auf einer Brombeer-Ranken Matte.

    • Brombeerrankenmatten sind was für Fakire

  • Stephan sagt:

    Danke! Sensationelle Geschichte.

  • Nihilistin sagt:

    Der Bericht ist aber aus der halbwegs seriösen Presse, oder? Im Blatt mit den 4 großen Buchstaben hätte der Artikel so angefangen:

    “SO TIEF KANN MAN SINKEN: FEIGE ERDBEERE FREUT SICH ÜBER UNFALL UNSCHULDIGER TOMATE!”
    Dazu 2-3 unverpixelte Bilder von Eddie E. (trotz Rüge des Presserates). Und wenn Sie, Frau Nessy, Pech haben, kommt in der Zweit-Überschrift die suggestive Frage: “HAT NESSY X (34) FAHRLÄSSIG IHRE FÜRSORGEPFLICHT VERLETZT?”.

    Und schon würden Sie im Ghettorewe mit feindseligen Blicken bombardiert werden.

    • Nessy sagt:

      Fürsorgepflicht? Was’n das für’n kompliziertes Wort.

      Bild von Eddie und mir:
      ER (Pfeil) MOBBT TOMATEN. SCHÜTZT SIE (Pfeil) IHN?

  • Albert sagt:

    Soso. Fotografieren heißt also erste Hilfe leisten, hm? ;-)

  • Blogolade sagt:

    Liebe Frau Nessy, Sie haben ein unglaubliches Schreibtalent!

    Gute Besserung an Thorsten Zwo und richten Sie Eddie aus, wenn er nicht nett ist, schicke ich ihm ein Bild von seinem Verwandten auf meinem Balkon, dann wird ihm das Lachen vergehen.

  • susa sagt:

    Erdbeere und Tomate auf vielleicht sechs Quadratmetern zusammengepfercht? Das kann doch nicht gut gehen. Da wundern Sie sich, dass Eddie Aggressionen entwickelt? Man steckt doch auch kein Angorakaninchen mit einem sibirischen Tiger in ein Gehege, wenigstens nicht, wenn beide was davon haben sollen.
    Also entweder basteln sie einen Trennzaun zwischen Eddie und Theo oder Sie setzen eine so genannte Moderationspflanze zwischen die beiden, einen Kaktus vielleicht oder eine Sonnenblume, die haben eine sehr ausgleichende Wirkung auf verfeindete Pflanzengattungen,

  • Franzi sagt:

    Jetzt wird mir alles klar. Vielen Dank für die Aufdeckung dieses Skandals! Dann kann ich meine kleinen Balkonkämpfe auch endlich nachvollziehen: Die zarten Triebe der Zitronenmelisse, weggedrückt vom Basilikum, die Dahlie von Wildblumen böse angeschaut. Ein Trauma.

    • jpr sagt:

      Sie meinen, es hiess historisch mal Kleingarten, weil man nur eine Pflanze dort ziehen sollte um Streit zu vermeiden? Das Dreifeldersystem bekommt ploetzlich ganz neue Facetten.

  • Dass Erdbeeren Tomaten mobben, ist ja wohl nichts Neues und allgemein bekannt. Viel schlimmere Zustände herrschen in meinem Tomatenbeet. Dort mobben sich sogar die unterschiedlichen Tomatensorten!
    Die Sorte, die ich in die erste Reihe gepflanzt habe, weil sie laut Auskunft von Fachleuten nicht so hoch wächst, ließ diese Behauptung nicht auf sich sitzen und wuchs um einiges höher als die Pflanze in der zweiten Reihe. Die hat jetzt viel zu wenig Licht, um ordentlich rote Früchte auszubilden und leidet natürlich auch zusätzlich unter diesem fiesen Mobbing. Ich überlege jetzt, die bösartige Tomate um einige Köpfe kürzer zu machen und der armen Tomate in der zweiten Reihe damit die Chance auf Entfaltung zu geben …

  • frau k. sagt:

    Ich hab mal meine camilla (http://fraukview.wordpress.com/2012/07/22/camilla/) dazu befragt. Zitat: Als reine Schönheitspflanze muss man sich oft über dem Pöbel da unten (Obst und Gemüse, Anm.der.Red.) wundern. Unter meinem Niveau sag ich dazu nur, unter.meinem.niveau…”

  • rudyratlos sagt:

    FOTO: Privat = :-D

  • Barbara Riemer sagt:

    Toll geschrieben!!!

    (würde ja zu gerne wissen, was Dein Beruf ist oder wenigstens Dein Studium war).

    Du kannst sehr gut schreiben!

  • kvinna sagt:

    Okay, Frau Nessy: SIE überbrücken das Sommerloch wenigstens kreativ…

  • Nina sagt:

    Ach Frau Nessy. Ich sitze hier tränenüberströmt. So was wünscht man ja seinem ärgsten Feind nicht. So hilflos daliegen zu müssen – die bissigen Kommentare der Neider mag ich mir gar nicht vorstellen. Gut, dass es Menschen wie Sie gibt, die eben NICHT wegschauen. Ich weiss nicht, ob ich diesen Mut hätte aufbringen können.

    Thorsten Zwo wünsche ich von Herzen eine schnelle Genesung. Eddie E., dass die Bitterkeit in seinem Erdbeerherzen sich alsbald verflüchtigen möge und Theo Albrecht ein bisschen mehr Rückgrat, um zur richtigen Zeit das Richtige zu tun.

    Mitfühlende Grüsse sendet Ihnen Nina mit Tomate 1 und 2 und den fünf frierenden Chilenen von der Fensterbank.

  • Frau Nessy, es gibt klare Anzeichen von Mobbing …

  • Herr Joshua sagt:

    „Was bleibt, ist ein mulmiges Gefühl.“ In der Tat , Frau Nessy ! Die Treuherzigkeit, mit der sie ausgerechnet Albrecht das „Geschehen“ kommentieren lassen, ist bedenkenswert und zeugt von einer gewissen botanischen Naivität. Immerhin hat er sie mit seinem treuherzigen Statement doch nicht ganz überzeugt, da sie ihn in die geplante Observation einbeziehen.
    Berechtigterweise, möchte ich meinen. Vertrauen sie niemals der Aussage eines Brombeerbusches. Niemals !
    Ich hatte eine ähnliche Situation. Dachte ernsthaft, man könne Stiefmütterchen und Usambaraveilchen zusammen wachsen lassen. Sind ja beides gattungsmäßig Veilchen. Beides Veilchen ? Von wegen ! Das Usambara tut nur so. In Wirklichkeit ist es ein Lippenblütler. Und was passiert, wenn Lippenblütler und Bedecktsamige wie Stiefmütterchen einen Kasten teilen. ? Neid ohne Ende. Krach von Sonnenaufgang bis in die Nacht. Allein die armen Bienen. Aber das ist ein anderes Thema.
    Ich hatte damals auch auf den Rat meines Brombeerbusches Gustav gehört. „Nicht einmischen. Alles ist gut.“ Von wegen ! Im nächsten Frühjahr hat der Lügenbold zugeschlagen. Sich breit gemacht.
    Mein Tipp daher. Theo Albrecht ganz scharf beobachten. Thorsten wird sich wieder erholen und für Eddie ist die Saison eh gelaufen…….

  • Wanderlust sagt:

    Hatte vor …zig Jahren ähnlichen Ärger mit meiner Bergpalme Heinz.
    Typ Stänkernder Nachbar.
    Habe mit dem Hunnen der Fauna gedroht: Gemeiner Knöterich.
    Dann war Ruhe.

    Esther

    • Wanderlust sagt:

      …natürlich Hunnen der Flora.
      tss.
      Die Geschichte war zu aufregend, Konzentration unmöglich.

  • Ganz grosses Grinsen…. Das war mein seelischer Vitaminstoss für den ganzen Tag, hahaha.

  • Filinchen sagt:

    Das ist mal wieder eine Geschichte vom Allerfeinsten. Sie sollten wirklich mal eine Veröffentlichung Ihrer besten Geschichten in Erwägung ziehen.

  • Tanja sagt:

    “Wo steh ich grad…” phfffrhrhrhrhrkicher…. tja, wer seinem Gemüse so viel Freiheit gibt! Bei mir herrscht Anbindezwang, es gibt nichts besseres in der Grünzeughaltung!

  • katerwolf sagt:

    Oh mein Gott, was für ein Drama! Ich muss jetzt mal einen Whiskey trinken, zum Runterkommen!

  • susa sagt:

    wie man hier sieht, ist das von Frau Nessy geschilderte Problem beileibe kein Einzelfall
    vielleicht auch eine Folge zu lascher Erziehung
    http://andrea2007.files.wordpress.com/2010/02/mit_blumen_sprechen_202975.jpg

  • [...] er einen Sonderehrung für sein Lebenswerk – nicht zuletzt, weil er sich nach einem schweren Unfall im August dieses Jahres zurück ans Spalier gekämpft [...]

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