Hexenhaar

3. September 2012 § 65 Kommentare

Mein Körper ist ein wunderlicher Ort.

Seit zwei Jahren habe ich auf der linken Hand einen Altersfleck. Ich finde ihn, ehrlich gesagt, ziemlich hübsch, denn er schaut aus wie eine dicke Sommersprosse. Überhaupt finde ich Altersflecken schön, genauso wie ich Sommersprossen schön finde, weshalb ich einigermaßen glücklich bin, dass ich seit ein paar Jahren auf der Nase und auf dem Jochbein welche kriege, ein ganz paar.

Was ich allerdings auch habe, sind drei Haare am Kinn:

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  2. |
  3. |

Sie wachsen allerdings nicht gleichzeitig, sondern nacheinander: Haar A wächst, Haar A wird gezupft, dann wäscht B, B wird gezupft, dann C, dann wieder A. Es besteht also ständig die Gefahr, dass ein Haar rausstakst, wo keins hingehört, was optisch nicht von Belang ist, denn die Haare sind blond. Aber dieses Gefühl! Wenn ich das Hexenhaar erst einmal mit der Fingerspitze entdeckt habe, kann ich nicht mehr von ihm lassen.

Sie kennen das vielleicht aus der Pubertät. Es ist wie diese Pickelsache. Sie merken, wie der Pickel wächst, wissen aber, dass in diesem Stadium noch nichts zu machen ist. Der Pickel wird praller und praller, Ihre Finger suchen ihn immer und immer wieder, Sie drücken leicht, aber immer noch lässt sich nichts machen. Im schlimmsten Fall endet es so, dass der Pickel sich von selbst zurückbildet, es nichts zu drücken gibt, Ihre Hände unbefriedigt bleiben, Sie keine Erleichterung verspüren dürfen.

Mit dem Haar ist es so: Morgens vor dem Spiegel prüfe ich immer kurz, ob in meinem Gesicht alles in Ordnung ist – dass die Augenbrauen nicht über Nacht zugewuchert sind und dass ich mir beim Frühstück keinen Milchbart angesoffen habe. Sie wissen ja: Ich neige zu einer ausgeprägten Bridget-Jones-Haftigkeit, erst vergangene Woche ist mir beim Mittagessen eine Nudel in meine Tomatensoße geklatscht, natürlich an einem Tag, an dem ich – Tollpatsch-Grundgesetz §1 – eine weiße Bluse trug. Ich gucke also vorsichtshalber auch aufs Kinn, damit dort nicht ausgerechnet heute Haar B wächst.

Wenn ich bei der Inspektion feststelle: alles in bester Ordnung, kein Nutella im Mundwinkel und keine Zahnpasta am Kinn, keine Haare an ungewöhnlichen Orten, kein Sand mehr im Auge, kein Popel im Nasenloch – dann gehe ich zur U-Bahn. Und auf diesen 300 Metern, Sie werden es nicht glauben – auf diesen 300 Metern von meiner Haustür bis zur U-Bahn, zwischen meinem Sofa, dem Ghettolemmi und der Trinkhalle  wächst Haar B! Ich habe dafür keine Erklärung. Aber es passiert immer wieder.

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§ 65 Antworten auf Hexenhaar

  • Seitdem ich in den Wechseljahren bin, wachsen mir die Haare A, B und C auf der linken Brustwarze – kein Scherz. Und auch die sind ausgesprochen flott und hartnäckig, was das Wiederkommen anbelangt – mit Tränen in den Augen und zusammen gebissenen Zähnen ausgerissen – und schwupp!!! sind sie wieder da…

  • jpr sagt:

    Sind Sie sicher, dass es drei verschiedene sind und nicht das Gleiche, dass halt seine Strategie anpasst und versucht an verschiedenen Stellen sein Glueck zu probieren?
    Oder – wer weiss – vielleicht ist es ja der Versuch der Evolution Ihren Koerper so anzupassen, dass er den Checkern an der Trinkhalle beweist, dass sie krasser sind (mehr Bart) und Sie Ihnen deswegen nichts hinterherrufen. Total praktisch.

    //Nur bei ‘kein Sand mehr’ habe ich einen Moment nachgruebeln muessen, was Sie wohl morgens so tun…

    • Nessy sagt:

      Na: das, was der Sandmann einwirft. Sand halt.

      Aber “Bart”? Sie haben “Bart” gesagt? Benutzen Sie niemals in Gegenwart einer Frau das Wort “Bart”! Nicht, wenn Sie es auf sie beziehen. Und wenn Sie irgendwann nochmal Pflaumenkuchen mit ihr essen wollen.

    • jpr sagt:

      Ich? Was habe ich gesagt?. Ich hab ‘Vorteil der Evolution’ gesagt. Und an den Checkern rumgelaestert.
      Und ausserdem, sie wissenschon: Bart ist im Zusammenhang mit Gesichtshaut eine Abkuerzung – besonders ausdrucksvolle reine traubenweiche Haut.

      //tritt ab – nervoesen Schweiss abwaschen. Kein Kuchen, welch Drohung.

    • Nessy sagt:

      Wenn das Wort “Bart” fällt, hören Frauen nur:

      Oder – wer weiss – vielleicht ist es ja der Versuch der Evolution Ihren Koerper so anzupassen, dass er den Checkern an der Trinkhalle beweist, dass sie krasser sind (mehrBart) und Sie Ihnen deswegen nichts hinterherrufen. Total praktisch.

    • jpr sagt:

      Aber in Zukunft könnten Sie dann ja
      Wenn Sie das Feenreiche Haar seidig hinter sich herwallend zur U-Bahn eilen, vorbei an all den anderen fleissigen Mitbürgern die um diese Uhrzeit schon den lokalen Einzelhandel florieren lassen und Ihre besonders traubenweiche Gesichtshaut bewundern
      hören. Nichtwahr?

    • Nessy sagt:

      Sie meinen hoffentlich das feenreiche Kopfhaar.

    • jpr sagt:

      Ich rede glaube ich besser nur noch vom Wetter. Oder anderen unverfaenglichen Dingen. Wussten sie zum Beispiel, dass Gene Kelly und Fred Astaire gemeinsam huepfen?

    • Nessy sagt:

      Manchmal spielt mein inneres Kopfkino sehr selektiv Filme ab. Nehmen Sie es bitte nicht persönlich. Es liegt nur an mir.

    • jpr sagt:

      Persoenlich nehmen? Nie nicht. Dafuer habe ich viel zu sehr gelacht zwischendrin. :)

  • christiane sagt:

    Das gibt sich. Will meinen, die Wachstumsgeschwindigkeit synchronisiert sich. D und E raffen das recht flott. So geht’s halt! Meine Lieblings-Alte-Dame war uebrigens eine alte Französin, die Honig verkauft hat, eben in Frankreich. Der Honig war sehr lecker, und sie sehr nett, sie ließ mich alles kosten (damals war ich noch klein, eventuell niedlich). Sie hatte auch viele Haare, dort, wo sie nach gängiger Meinung nicht hingehören. Damit will ich nicht andeuten; Sie seien alt, sondern vielmehr: es war wurscht Und wir wissen uns ja zu wehren:) Und wenn ich meine unpassenden Haare sehe, denke ich an die tolle Frau, von damals.

  • MonikaZH sagt:

    aaargh. Ihre und meine Hexenhaare sind synchronisiert! – Hier _ganz_ _genau_ _so_! Und D und E lauern schon? – Ok, irgendeinen Grund muss es wohl haben dass ich mich vor 10 Jahren in einen schwarzen Katz verliebt habe. Wo bleibt mein Besen?

  • frauvau sagt:

    Ich hab mal den Liebsten nachts auf die Suche nach einer Pinzette geschickt. Ende vom Lied: mitten in Madrid, ein Body-Shop in einer U-Bahn-Station, um ca. 23.30 Uhr. Pinzette gefunden, alles gut.
    Ist aber schon ein paar Jahre her. Inzwischen könnte ich sogar bis zum nächsten Morgen warten, ehrlich! (Und außerdem hab ich inzwischen die so ziemlich größte Pinzettensammlung Europas!)

  • Welche Dramatik! Ich habe nur ein Hexenhaar rechtsseitig am Kinn, das ich ebenfalls seit Beginn seines Kampfes gegen meine optischen Wünsche so benenne. Wenn es kommt, ziehe ich es und dann habe ich erstmal wieder ein paar Wochen Ruhe.

    Bis zu meiner U-Bahn-Haltestelle ist es allerdings weiter. Ob es daran liegt? ;-)

    • Nessy sagt:

      Vielleicht liegt es auch an der guten Luft hier im Ruhrgebiet, die spontan zum Wachstum anregt? Ich meine, Thorsten haut ja auch jeden Morgen neue Zweige raus.

    • Und das will ja was heißen. Wenn ich Thorsten wäre, wäre ich nach der Aktion erstmal so richtig beleidigt. Ganz sicher!

      Oder er ist einfach nur stur. Sowas soll’s ja geben.

  • flyhigher sagt:

    Soso, nach Schmiegeschenkelproblem wird nun auch mein Kinnhaarproblem behandelt. Liebe Frau Dr. Nessy, bei mir ist das so, dass ich nicht 3, sondern 5 Haare am Kinn trage. 3 links, 2 rechts. Diese sind nicht, wie bei Ihnen, unsichtbar blond, sondern dick fett schwarz. Nun zupfe ich mir diese selbstredend auch aus, es passiert aber immer öfter, dass ich die Haare beim Entfernungsversuch abreisse. Dann muss ich etwa 2-3 Tage warten, bis es wieder so nachgewachsen ist, dass es endlich wieder zupfbar ist. Soferne ich es dann nicht wieder abreisse, ist dann für die nächste Woche alles gut. Und die 2-3 Tage habe ich dieses wundervolle schwarze Pünktchen am Kinn. Ich bin davon überzeugt, dass es von weitem sichtbar für alle ist, und mein neuer Spitzname schon “die Bärtige” lautet.
    @freidenkerin: Auch dieses Problem ist mir nicht unbekannt. Selbe Geschichte wie Kinnhaare mit Zupfen und Abreissen. Allerdings praktischer, weil ja durch Kleidung versteckbar.
    Was mich auf eine Idee bringt: Könnten wir nicht für das Kinn ein Häubchen kreieren, so als neuesten Modeschrei, für die Zeit, in denen diese blöden blöden Haare nicht zupfbar sind?
    (Und falls der geneigte Leser sich nun nach Schmiegeschenkel und Kinnhaaren unter meinem Nick ein kleines, pickliges, haariges Pummelchen mit Knautschgesicht vorstellt: Ganz so ist es nicht, aber fast ;-)).

    • Nessy sagt:

      Was das Knautschgesicht angeht, bin ich mir in meinem Fall nicht so sicher. Zumindest am Sonntagmorgen. Aber mit zugeschwollenen Augen lässt sich das nicht so gut beurteilen.

      Wenn wir so ein Kinnhäubchen entwickeln: Bieten wir dann auch welche für Zweitkinns an? Sozusagen die Zwillingswagen unter den Kinnhäubchen?

  • Blogolade sagt:

    Oha, ich hab mittlerweile auch ein (?) Hexenhaar. Und ich kriegs nie zu greifen, erst wenn es schon viel zu lang ist.
    Wer hat das eigentlich erfunden?

  • Miko sagt:

    Ich sitze da, lache mir ´nen Ast und fühle mit dem linken Zeigefinger-verdammt, Borste 1 ist über Nacht schon wieder gewachsen:)))

    Vielen Dank für Ihren wunderbaren Blog .

  • TobeeTAH sagt:

    Ich nenne meine Zickenhaare, weil die Dinger bevorzugt am Kinn in Erscheinung treten. Und so dürfen sie dann in gewissen Launen als Erklärung erhalten. Nicht ich bin es, die herumzickt! Die Haare sind schuld, besonders wenn sie noch so kurz sind, dass keine Pinzette der Welt sie rupfen könnte;-). Übrigens, der beste Ehemann der Welt verfügt über die grandiose Fingerfertigkeit (Pinzettengriff:-), um sie auch in unprivaten Situationen entfernen zu können. Aber den hat frau ja leider nicht immer dabei…

    • jpr sagt:

      Sehe ich hier einen Geschaeftsvorschlag fuer Schweizer Klapp-Ehemaenner? Fragen Sie doch mal bei Victorinox. Die sind sicherlich froh um neue Ideen.

    • Nessy sagt:

      Sie lassen sich von Ihrem Ehemann Ihre Kinnhaare zupfen? Ich glaube, das würde meinen inneres Ich-fühle-mich-sexy-o-Meter an den Gefrierpunkt bringen.

  • Daruminde sagt:

    Ich möchte Ihnen ja keine Angst machen, aber in Ihrem Alter hatte ich nur eins von den Dingern und inzwischen zähle ich nicht mehr, sondern fühle und handele nur noch entsprechend. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie Sie sich auf dem Weg zur U-Bahn gefühlt haben und die Geschicht von frauvau würde ich mir auch zutrauen. Ich habe eigentlich IMMER eine Pinzette dabei und ein Schweizer-Klapp-Messer mit entsprechender Funktionalität wäre garantiert ein Verkaufsschlager. Allerdings müsste die Pinzette mit Beleuchtung sein, denn das ist ein Feature, auf das ich nicht mehr verzichten möchte. Ach so, noch etwas. Nur morgens kontrollieren reicht dann irgendwann auch nicht mehr, deshalb auch nie ohne entsprechendes Werkzeug aus dem Haus gehen. Man gewöhnt sich aber dran.

    • Nessy sagt:

      Ohgottohgottohgott. Das hört sich an, als müsse ich in 15 Jahren einen kompletten Werkzeugkasten mit mir herumtragen. Dazu eine Turnierpackung Wärmepflaster, Klimakteriumshormone und für den Fall der Fälle eine Buddel Rum. Ohgottohgottohgott.

  • kinderdok sagt:

    als mann werfe ich mal kurz das wort *ohrhaare* in den ring…

    so. jetzt darf jeder sein kopfkino anstellen.
    morgen kommt dann der 2. teil –> *nase*

  • Nina sagt:

    An sich doch unfair, dass wir Frauen uns für jedes verirrte Haar schlecht fühlen (sollen, danke entsprechende Presse), wobei vielen, vielen Herren der Schöpfung zum Teil derartig lange Rapunzellocken/borsten aus den Ohren spriessen, dass man, wäre der Anblick nicht so ein Abturner, den Impuls, sie hübsch zu flechten und mit einem Schleifchen zu versehen, schon fast unterdrücken muss.

    Das mit der Nase mag ich mir nun gar nicht vor Augen führen, mir reicht’s, wenn ich unvorbereitet und ohne eigene Schuld auf einen solchen Anblick treffe. Danke, Herr Kinderdok für den absolut gerechtfertigten Einwurf.

    • Nessy sagt:

      Also, ich fühle mich nicht schlecht, weil mir die “Für Sie” das sagt, sondern weil ich das selbst nicht haben kann. Im Gegenzug erwarte ich von den Herren, dass bei ihnen auch ein paar Rodungsarbeiten stattfinden, zum Beispiel in den Ohren. Grobschnitt sozusagen, wie das der städtische Bauhof im Herbst immer macht.

  • SilkeSolingen sagt:

    Jajaja!!! Drei Haare und alle am Kinn und alle wachsen zu unterschiedlichen Zeiten! Nur sind sie bei mir schwarz, obwohl ich sonst nirgendwo am Körper schwarze Haare habe. Ich habe mir eine Pinzette mit Lampe dran gekauft, dazu einen kleine Vergrößerungsspiegel, damit kann ich die kleinen Teufel gut sehen und gnadenlos ausrupfen. Und diese Utensilien trage ich immer bei mir. Ich kann Sie sooo gut verstehen.

    Und dass es immer an den Tagen, an denen ich eine weiße Bluse trage, in der Kantine Spaghetti Bolognese gibt, ist bei mir Standard. Bisher hielt ich mich für eine Ausnahme, aber obwohl ich Ihnen dieses Schicksal nicht gönne, tröstet es mich, dass Sie es teilen. :-D

    • Nessy sagt:

      Pinzette mit Lampe und Vergrößerungsspiegel? Das klingt nach einer mittelschweren OP.

      Tage, an denen es rote Soße gibt, korrelieren definitiv mit Tagen, an denen ich eine weiße Bluse tragen. Auf wundersame Weise.

    • SilkeSolingen sagt:

      Ich hab im Freundinnenkreis eine Umfrage gemacht… da gab es KEINE, die das Problem nicht kennt. Das zeichnet sich ja auch hier ab. Vielleicht sollte man die drei Haare einfach gaaanz lang wachsen lassen und einen schönen Zopf daraus flechten? *ernsthaftdarübernachdenkt*

    • Nessy sagt:

      Gleichsam ernüchternd und tröstlich.

  • jpr sagt:

    Meine Damen: bevor Sie demnaechst alle zu jeder Gelegenheit mit einem Rollkoffer voller Vergroesserungsglaeser, Pinzetten, Klebestreifen, Rasierer, Ehemaennerzeigefinger und weiteren Utensilien herumlaufen oder abends noch schnell den Crème brûlée Brenner kreativ zweckentfremden vier ehrliche Worte: niemanndem faellt es auf.

    Ehrlich: die durchschnittliche Aufmerksamkeit ist meist anderen Dingen zugewandt, wenn man einer Dame hinterherschaut, oder ersten Kontakt zu knuepfen versucht. Und wenn man sie schon laenger kennt – dann ueberwiegen all die positiven Dinge, die man so schaetzt – oder es ist schlicht egal.

  • Änni sagt:

    Liebe Frau Nessy,
    Punkto übermässiger Körperbehaarung kann mir keiner – bzw. keine Frau etwas vormachen. A, B und C? Ha. Das ich nicht schnaube! Meine Gesichtshaare singen munter mehrere ABC-Lieder hinterienander. Mein Kinn ist ein Nadelkissen an zyklisch verschobenen Borsten (“Hexenhaar” klingt viel zu märchenhaft, meiner Meinung nach!), und auch an den Wangen, auf der Oberlippe und dort, wo andere Menschen eine Lücke zwischen zwei Augenbrauen haben: Ich habe offenbar seit Geburt einen derartigen Testosteron-Überschuss, dass mein biologisches Geschlecht eine bekiffte Mutter Erde vermuten lässt. Ich will hier angesichts der männlichen Mitleser nicht weiter ausschweifen, aber ich garantiere Ihnen: Auf jedem Quadratcentimeter meines Körpers spriessen Haare, die meisten davon dunkelbraun, was auf meiner empfindlich hellen Haut besonders schön zur Geltung kommt. Auf den Zehen, auf den Fingern, auf den Armen… wie gesagt, für alles weitere können Sie Ihre Phantasie walten lassen.
    Ach ja, von wegen Tomatenflecken: Gestern lief ich gut eine Stunde mit einem weissen, üppigen Quark-Schnauz rum, bis sich eine Kollegin erbarmte und mich vor den Spiegel schickte…
    Behaarte Grüsse,
    Änni

  • Streunerin sagt:

    Lach… ich bin zwar noch nicht in den Wechseljahren, aber kenne das Problem nur zu gut! Mein Hexenhaar wächst auch spontan innerhalb von wenigen Stunden mindestens 1cm !

  • Anne K. Dote sagt:

    wenigstens ist es bei dir blond. bei mir ist es PECHSCHWARZ! zwar nur eins, aber PECHSCHWARZ und fällt aufgrund der hellen haut und den sonst blond-braunen haaren ab dem ersten millimeter auf… grandios!

  • Anne K. Dote sagt:

    hatte ich erwähnt, dass es eine konsistenz von gärtnerdraht hat?

  • Ja holla, noch jemand mit diesen fürchterlichen männlichen Hormonen ;) – Bei mir ist es übrigens nicht nur Haar A, B und C am Kinn, sondern auch D-Z auf der Oberlippe. Und leider kommen sie nicht blond daher, sondern fast schwarz mit der Konsistenz von Bürstenborsten! – Ich bin also permanent am Zupfen, Knibbeln und Enthaaren… nervig, das…

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