Ampel-Pong

4. September 2012 § 39 Kommentare

In Hildesheim darf man Spiele spielen, bis die Ampel grün wird:

Ich möchte das auch!

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§ 39 Antworten auf Ampel-Pong

  • Da wäre das Warten an der Ampelo endlich nicht mehr so lästig.

  • Steffi sagt:

    Ist das toll!

  • frau k. sagt:

    auch haben wollen!!

  • kleene sagt:

    Einfach nur cool…

  • jpr sagt:

    Und selbst wenn das nur ein Fake waere: die Idee ist so gut – das muesste jemand bauen.

    • name sagt:

      Es ist ein Fake, oder wie die Macher es nennen, eine “Simulation”. Das kommt von einer Kunsthochschule.

  • Bouquinesse sagt:

    …aber… aber das ist ja unfair, da kann ja immer nur einer spielen.

  • [...] hier: http://dieliebenessy.wordpress.com/2012/09/04/ampel-pong Bewerten:Erzähl es weiter:MehrGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies [...]

  • Federkiel sagt:

    Also, ich glaube nicht, dass es ein Fake ist. Als ich da vorhin vorbei gefahren bin, habe ich mich gewundert, wie seltsam die Leute auf die Ampel starren. Dabei hatten sie grün :-) Die haben wohl auf das nächste Spiel gewartet.

  • Tatti sagt:

    Wie geil ist das denn *g*

  • ninespo sagt:

    Wie genial! Sehr coole Entdeckung!

  • Jörg Plewe sagt:

    Counterstrike an der Ampel dürfte wohl für Diskussionen sorgen…

  • Charlottchen sagt:

    Nein. Ich würde den Sohn von keiner Ampel mehr wegbekommen. Wer sowas erfindet hat keine kleinen Kinder…

  • to sagt:

    tetris wär besser! aber einfach mal nur an der ampel stehen und gar nichts machen, ist irgendwie auch nicht schlecht, finde ich.

  • dienyx sagt:

    Ist das GEIL! Das Warten ist nicht langweilig und nette Kontakte knüpfen kann man auch. ICH WILL HABEN!

  • Marco sagt:

    Das Video ist leider ein Fake.

    Aber die Idee ist echt gut, und vielleicht wird sowas ja auch mal tatsächlich umgesetzt.

    • Nessy sagt:

      Wenn’s ein Fake ist, besteht umso dringender der Bedarf, Ampel-Pong auch wirklich einzuführen.

    • Marco sagt:

      Das ist richtig. Den Bedarf haben die Studenten ja gut erkannt. Jetzt fehlt halt noch etwas Überzeugungsarbeit bei den Städten…

  • Fake oder nicht Fake … ne coole Idee ist es allemal.

  • Mascha sagt:

    Ich habe mein Tama…der hält mich auf Trapp ;)

  • Lustich. Neu. Aber: Entspricht wieder voll unserer Gesellschaft, wo die Devise lautet: immer beschäftigt sein, um jeden Preis, man könnt ja sonst noch sich selbst spüren.
    Also ich nutze solche oder ähnliche Gelegenheiten, um einfach eine aufrechte, entspannte Haltung zu üben. Manchmal schliesse ich auch die Augen für 10 Sekündchen oder so und tue eben entlich mal GAR NICHTS.

    Grüsslis

  • Mercator sagt:

    Das ganze ist eine Semesterarbeit an der Hochschule für Gestaltung in Hildesheim (an dieser Schule habe ich auch studiert…)

    > Auf die Idee kamen die beiden Studenten Sandro Engel und Holger Michel als sie ein Thema für ein freies Projekt im Kurs Interaction Design – Mobile Interfaces suchten. Sie hatten viele verschiedene Ideen und haben sich dann nach umfassenden Beobachtungen im urbanen Raum für Streetpong entschieden. Es ging zunächst mit Stift und Papier an das Konzept und per Photoshop wurden die ersten Screens entworfen und auf dem Smartphone dargestellt, das wir dann kurzerhand einfach mal vor die Ampel hielten und uns auf diese Weise dem Thema näherten. Das Spiel selbst ließe sich auch relativ einfach programmieren, aber die Genehmigung, eine Ampelanlage umzufunktionieren, hätten wir natürlich nie bekommen. Aus diesem Grunde entschieden sich die beiden – die auch sehr sattelfest im Motion Design sind – dazu, ein Video zu erstellen, welches die Idee möglichst gut erklärt. Gedreht wurde also in der Stadt, nachgearbeitet am Computer. <

    Super Idee, am im öffentlichen Straßenraum wahrscheinlich dann doch zu gefährlich…

    • Aber warum eigentlich gefährlich? Die Leute werden endlich davon abgehalten, bei Rot über die Straße zu gehen; ist doch super. Höchstens wenn ein Ponger und eine Pongerin miteinander spielen, die sich vorher nie sahen, sich ineinander verlieben und bei Grün in der Straßenmitte wie angewurzelt stehenbleiben, sich in die Augen schauen und nicht mitkriegen, dass die Autos ihre Grünphase kriegen … (Szenario ist natürlich genauso homoerotisch denkbar.) Oder gefährlich, weil die Passanten sich um die begrenzten Pong-Spieleplätze kloppen könnten? Eigentlich isses jedenfalls kein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Oder?

    • Nessy sagt:

      Ich wüsste auch nicht, warum es gefährlich ist. Außer: Eine Horde Kinder drängelt sich um die Ampel und schubst sich auf die Straße.

    • Mercator sagt:

      Vermutlich bin ich hier etwas sensibilisiert, nachdem vor ein paar Monaten ein 14-jähriger in einer Stadt in der Nähe aus keinem besonderen Grund an der Bushaltstelle für den Schulbus ein Mädchen auf die Straße geschubst hat. Leider kam gerade ein LKW…

      Und dieses Spiel wäre mir Sicherheit DER Treffpunkt für jugendliche Zeitvertreiber. Direkt an der Straße? Mit einer Flasche Bier in der Hand? Richtige Idee – falscher Ort.

Was ist das?

Du liest momentan Ampel-Pong auf Draußen nur Kännchen.

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