Die Mutterkuh

22. November 2012 § 40 Kommentare

Frau Barbamolle kommentiert, dass sie ihre erste Bühnenerfahrung als Baum sammelte, ein Einsatz, der leider in keine großen Karriere gemündet habe. Ein guter Anlass, um von meiner ersten Bühnenrolle zu sprechen. Es war im Kindergarten, und ich erinnere mich außerordentlich gut: Ich war die Mutterkuh.

Das Stück handelte vom kleinen Kälbchen Fridolin. Was dem Kälbchen widerfuhr, habe ich vergessen, aber nicht, wer die Hauptrolle bekam: Es war meine Kindergartenkameradin Sonja, mit der mich eine intensive Hassliebe verband. Einerseits spielten wir recht gerne miteinander, ich besuchte sie oft zu Hause, sie hatte ein fantastisches, von ihrem Vater selbstgezimmertes Holzhaus im Garten, und ihre Familie besaß einen Dackel, für den die Bezeichnung “phlegmatisch” noch deutlich zu lebhaft ist, der mir aber in tranfunzeliger Ergebenheit zugetan war. Ich spielte gerne mit Sonja und ihrem Dackel, doch Sonja hatte auch die Angewohnheit, ziemlich hinterfotzig zu sein. Als wir im Kindergarten einmal kochten, fragte sie mich, ob ich Pilze möge. Als ich verneinte, sagte sie, dann würde sie sie nun besonders klein ins Gulasch schneiden, damit ich sie auf keinen Fall raussuchen könne. Gegenüber der Kindergärtnerin behauptete sie, sie habe so viele ins Gulasch geschnitten, weil ich sie so gerne möge. Ich werde diese Szene und meine sprachlose Ohnmacht, die ich in dem Moment angesichts dieser grundlosen Gehässigkeit empfand, nie vergessen.

Sonja spielte also die Hauptrolle in unserer Aufführung, und ich sollte ihre Mutter sein. Ich war ein groß gewachsenes Kind, was auch in den Folgejahren dazu führte, dass ich immer die Mutterrollen zugeschustert bekam, oder noch schlimmer: in Ermangelung schauspielinteressierter Jungen männliche Rollen spielen musste, was ich ziemlich daneben fand und mich letztendlich davon abhielt, mich intensiver dem Theater zu widmen, obwohl mir das Schauspiel an sich viel Freude bereitete.

Neben den Rollen des Fridolins und der Mutterkuh gab es eine Menge Bäume und Sträucher, die nach ausgiebigem Casting ebenfalls besetzt wurden. Letztendlich durfte ich mich glücklich schätzen, dass ich eine Sprechrolle hatte, auch wenn diese sich schlimmer anfühlte, als ein Baum zu sein, denn welchem Erwachsenen auch immer ich stolz von meinem bevorstehenden Auftritt berichtete, er reagierte stets mit einem gewissen Amusement – einer Belustigung, von der ich nicht viel, aber dennoch genug verstand, um sie als Spott zu empfinden. So kam es, dass ich mich während meines Auftritts als Fridolins Mama in Grund und Boden schämte.

Fünfzehn Jahre später spielte ich noch einmal eine Mutter: Frau Bergmann in Frank Wedekinds “Frühlingserwachen”. Ich selbst hatte meinen Kindergarteneinsatz zu dem Zeitpunkt lange vergessen, wurde aber ziemlich bald nach Besetzung der Rolle mit verwandtschaftlichen Kommentaren daran erinnert: Auf Mutterkuh sei ich wohl gebucht. Danach habe ich das Theaterspiel aufgegeben.

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§ 40 Antworten auf Die Mutterkuh

  • Croco sagt:

    Das waren aber keine netten Erwachsenen.
    Einer muss halt die Mutter spielen.
    Bei Mutterles und Vadderles, einem Fammilienkonstruktspiel mit meiner Schwester und der Nachbarssabine, spielte ich immer den Vater. Der hat die Aktentasche geschnappt und ist zur Arbeit gegangen. Und weg war ich.
    Theatermässig lief einiges. So war ich öfter im Hofstaat von Dornröschen zu sehen. Dornröschen war immer Elke, die mich später beklaute. Mein Deutschbuch musste sie wieder rausrücken, weil meine Eltern abends ihre Eltern aufsuchte. So ein Dornröschen war sie.
    Später dann brillierte ich in Sketchen auf dem katholischen Gemeindetag. Ich trug Schürze.
    Ach, und dann noch einiges im Schultheater, in das man gerne junge Lehrerinnen nötigt. Eine Punktmutter, die Rolle wurde selbst gestaltet, eine Zirkusdirektorin, einen Clown mit Pappnase, einen Zwerg, irgendwas im grünen Schlauchkleid und eine alte Tante.
    Ab da habe ich mich dann geweigert.
    Die Bretter, die die Welt bedeuten, sind ziemlich staubig.

    • Nessy sagt:

      Ich sitze hier mit vorgeschobener Unterlippe und schwerst traumatisiert, und Sie schreiben lapidar, einer müsse ja die Mutter spielen? Oh mann, ey, das reißt mich jetzt echt krass runter. Nur das klauende Dornröschen Elke hebt meine Stimmung.

    • crocodylus sagt:

      Och, das wollte ich aber nicht.
      Ich wusste nicht, dass die Mutterrolle so schlecht angesehen ist.
      Ich fand die Schürzenrolle und die Punkmutti eigentlich ganz nett.
      Was wäre denn Ihre Wunscherolle gewesen?
      Vielleicht kann ich mal den Theaterkollegen ein bißchen bestechen…Gastrolle und so.

    • Nessy sagt:

      Ein Rehkitz zum Beispiel. Oder eine Elfe.

    • crocodylus sagt:

      Das wird schwer werden. Aber ich werde mein Bestes tun (Percy Stuart)

    • Percy Stuart *wow* … DER Percy Stuart von damals ? *hach seuftz*
      Gespielt von Claus Wilcke .. (lebt der eigentlich noch?) ?

    • Nessy sagt:

      //*stellt Cornichons und Spargelschinkenröllchen auf den Tisch
      //*rollt Retro-Tapete aus

    • crocodylus sagt:

      //nimmt ein Gürkchen und bedankt sich.
      Ja, er lebt noch. Und er ist noch sehr rege.Sogar in der Verbotenen Liebe war er zu sehen.

  • energist sagt:

    Im Schultheater hatte ich es dank großer Klappe immer recht einfach, mir die Rollen herbeizureden, die ich gerne ausfüllte. Ich erinnere mich da beispielsweise an die Rolle des Selim Bassa in der Entführung aus dem Serail. Die hatte zum einen den Vorteil, eine Sprechrolle zu sein, in der man nicht gezwungen war, bei der als affig empfundenen Lippensynchronisation mit dem Tonband mitzumachen, zum anderen gehörten zu einem ordentlichen Pascha natürlich auch ordentlich Haremsdamen ;)

    PS: Frau Nessy, Ihr Blog zeigt Bravo-Zeit. Wir haben aber Winter -> Alpha. Andererseits: sommerlich ist ja prinzipiell auch nicht verkehrt.

    • Nessy sagt:

      In dem Stück wäre ich wahrscheinlich ein Kamel gewesen.

      Was die Sommerzeit angeht: genau. Außerdem freue ich mich immer, dass ich eine Stunde mehr Zeit habe, als das Blog anzeigt.

      Aber gut. Weil Sie es sind: neue Zeit, neues Glück.

    • jpr sagt:

      Sie meinen, Sie schauen fuer die Uhrzeit nicht auf Ihr Telefon? Ts.

    • Nessy sagt:

      Ach, das ist ein Telefon?

    • energist sagt:

      Jetzt kann ich schlecht schlafen, Frau Nessy, weil Sie meinen Kommentar beantwortet haben, bevor ich ihn stellte.

      Kennen Sie mich so gut? Haben Sie eine Überwachungskamera hier installiert? Es gruselt mir.

      Und von wegen Kamel: die Besetzung der Haremsdamen war ja auch geplant. Sie hätten da einen diskreten Tip bekommen, wofür Sie sich freiwillig melden müssen ;)

  • Die Sonja, die ich von früher kenne, war (damals) auch gemein. Lügen, petzen und kneifen. Das ist meine Erinnerung an die dumme Nuss.
    Liegt vielleicht am Namen. :-)
    Theater habe ich mit meiner leisen Piepsstimme nicht gespielt, obwohl ich mir durchaus eine Karriere als Baum vorstellen könnte.
    Kuhtheaterstücke gab es bei uns nicht.
    Grüßli

    • Nessy sagt:

      Leises Plätterrascheln wäre bestimmt genau ihr Ding gewesen, dazu die akustische Simulation in Ihren Ästen brütender Amseln.
      (Gekniffen hat sie auch.)

    • Dachte ich mir. War schon immer beliebt bei Mädchen .. (das Kneifen).
      Rascheln und Amselpiepsen hätte ich hinbekommen.
      Mein Sohn durfte im Kindergarten während eines Erntedankgottesdienstes die Sonne darstellen. Er hat so gestrahlt, das der Pastor dieses lächelnd kommentierte. Und die Mama saß da mit feuchten Augen und Kloß im Hals.
      Ja, so ist das, wenn das Kind die Karriere machen darf, die der Mutter versagt war … ! :-)

    • Nessy sagt:

      Die Sonne! Planet der Planeten!
      So klein, und schon auf dem Höhepunkt seiner Karriere, der Junge.

    • jpr sagt:

      Entschuldigen Sie die Besserwisserei, aber wie der Herr Energist schlafe ich sonst schlecht. Sie meinen Stern, nicht Planet. Trotzdem eine grosse Rolle.

  • jpr sagt:

    Wie unfair. Vielleicht sollten Sie den Menschen, der die Stuecke auswaehlte auch mit auf Ihre Hassliebe-Liste nehmen, immerhin scheinen sich da ja diverse Stuecke mit unguenstigen Rollen eingeschlichen zu haben. Wobei es vielleicht auch einfach die Wertschaetzung Ihrer Koennens war, dass Sie eben nicht die Baeume oder Buesche abbekamen.

    Ich selbst mag mich nur verschwommen an etwas mit Voegeln im Kindergarten erinnern. Das fiel aber – auch aufgrund des Alters der Beteiligten – wohl eher in die Kategorie des Balletts von dem Sie schrieben. Spaeter als wir mal singend fuer eine Oper aushalfen, war ich eher zufrieden im Graben bleiben zu duerfen und nicht der eine mit Sprechzeile (ich meine es war nur ein einziger Satz) bleiben zu duerfen.

    • Nessy sagt:

      Das Ballett war, im Gegensatz zum Kälbchen Fridolin, in Passagen ein recht professionelles Ding. Das Patenkind ist ja auch schon heranwachsend und kann vom Können her entsprechend was bieten.

  • FrauPfarr sagt:

    Stichwort großgewachsen: Joseph in der Krippe, im Kindergarten. Und die Bühne sah mich nie wieder.

    • Nessy sagt:

      Immerhin nicht der Ochse.

    • zimtapfel sagt:

      Ich auch, ich auch! In sämlichen Krippenspielen der Grundschule musste ich den Joseph geben, weil ich noch bis zur 7. oder 8. Klasse alle Jungs um Haupteslänge überragte.
      (Trotzdem bin ich bis heute eine kleine Rampensau geblieben. Wenn es sich denn mal wieder ergibt.)

  • crocodylus sagt:

    Ach die Sonja, die lebt nicht mehr.
    Ziemlich frühreif in alles Dingen, war sie auch schnell in den Drogenkreisen vorzufinden. Angeblich ist sie auch anschaffen gegangen. Und dann eben eine Überdosis oder schlechter Stoff, was weiß ich.
    Jedenfalls, biite, nie ein Kind Elke oder Sonja nennen.
    Aber die heißen heute Tschanien, oder Tschessika.

  • Aleya sagt:

    Hm ich kann den Ariel aus “Der Sturm” von Shakespeare bieten.. Und den Inspektor aus Dürrenmats “Die Physiker” – nur da hatten wir konsequent alles auf weiblich umgeschrieben, weil wir nach mehrere Jahren geschlossen keine Lust mehr hatten, ständig Männerrollen zu spielen. Ansonsten Loriot hoch und runter (kam gut an, hat dafür gesorgt, dass ich heute Loriot absolut unlustig finde und Tischlampe nicht ohne Kichern aussprechen kann). ferner noch irgendein Eulenspiegelstück, nen Dialog aus Antigone und nen bisschen Kleinkrams. Theater spielen kann also auch Spaß machen :)

    • Nessy sagt:

      Beim Schauspiel war es ein bisschen wie in der Tanzschule: Frauenüberschuss allerorten. Die Jungs haben lieber Fußball gespielt – oder nein, eigentlich nicht einmal das. Sie haben einfach gar nichts getan.

  • Micha sagt:

    Ohje, da tun sich verschüttete Erinnerungen wieder auf. Als Zwilling, zweieiig und nur von mäßiger Ähnlichkeit, aber die einzigen Zwillinge weit und breit, wurden wir (meine Schwester und ich) – mehr oder minder von den viiiel Älteren der Oberstufe – gezwungen beim Schul-Varieté mitzumachen… in einem Zaubertrick: von einer Kiste in die andere und am Schluß (klar, schnarch) die Verdoppelung. Geprobt wurde nicht, sonst hätte ich gewußt, dass unter einem Pappkarton auf die Bühne robben und darunter verharren selbst in zartem Kindesalter den Schweiß aus allen Poren drückt. Der Moment, als sich der Karton lüftete, war mehr als mäßig…

    Anschließend konnte kein Oberstüfler in dieser Hinsicht mehr etwas ausrichten. Auf diese Bretter nicht wieder.
    Ich fühle Ihr Trauma im eigenen nach – fühlen Sie sich verstanden :)!

  • Viktoria sagt:

    Liebe Frau Nessy,

    wie so oft haben Sie mir an einem eher grauen Novembermorgen ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.

    Und ich kann Ihre Empörung sehr gut verstehen – gleicht Ihr erster Theatereinsatz doch sehr dem meinen: Ich (groß und kräftig gewachsenenes Mädchen) war der Ochse (!!!) im Krippenspiel.

    Damit jedoch noch nicht genug der Demütigung: Dank meiner Mutter (Schneiderin, dem Himmel sei Dank) hatte ich ein Kostüm, das ich wirklich mochte. So hätte ich mich eigentlich im Stall mit meinem Kumpel, dem Esel, ganz wohl fühlen können.

    Leider schlud mir jedoch auch schon im zarten Kindesalter jede Aufregung auf den Magen. Eine volle Kirche mit ca. 300 Menschen reichte dafür völlig aus. Ich hielt noch durch bis kurz vor Schluss, doch gerade, als Maria den Jesus in die Krippe gelegt hatte, bekam dieser von mir mein Mittagessen als Begrüßungsgeschenk auf dieser Welt schwallartig in sein Behelfsbettchen serviert.

    Unnötig zu erwähnen, dass ich danach jeder Theaterbühne als Aktive fern blieb…

    Freundliche Grüße von Ochse zu Mutterkuh (ich kann es ja nicht gewesen sein, das mit der Mutterfreude ;-))) )

    Viktoria

    • Nessy sagt:

      Immerhin kann nicht jeder von sich behaupten, dass er mal Jesus ins die Krippe gekotzt hat. Der Herrgott wird’s Ihnen verziehen haben – schließlich war er es, der alles erschaffen hat, auch den nervösen Magen.

    • Hmm, das mit Gold, Weihrauch und Möhren erhält dadurch eine völlig neue Bedeutung! ;) Bei uns hätte ein derartiges Verhalten in sofortiger Exkommunikation (sofern es das bei den Ketzern – sprich Protestlern überhaupt gibt…) und einem blauen Auge gegipfelt. Unser Pfarrer war da sehr eigen. Hat auch mal mit Sonnenbrille gepredigt, weil er sich mit nem ortsansässigen Luden geprügelt hat, da der ihn frecherweise in ner 30-Zone überholt hatte…

      Theater gespielt hab ich glücklicherweise nie. So dürre, wie ich damals war, wäre ich aber garantiert ein großartiger Baum gewesen. Wobei das an meiner mangelnden Fähigkeit zum Stillstehen gescheitert wäre… Ein Ent vielleicht… Bühnenerfahrung konnte ich trotzdem sammeln: Ich kann super hintern Schlagzeug sitzen und Krach machen oder wahlweise auf der Bühne stehen und so tun, als könnte ich Bass spielen und singen (gut… Grunzen…). :D

  • Lobo sagt:

    Meine ersten Gehversuche auf der Bühne waren eher von Erfolg gekrönt. Ich habe eine Heino Parodie im Stile von Otto mit Playback gemacht, die so gut ankam, das ich noch ein paar Auftritte bei privaten Veranstaltungen machen durfte. Später habe ich mit meinem Vater noch eine Klaus und Klaus Parodie gemacht mit der wir einige Feiern beglückt haben. ;-)

    In der Theater AG wollten wir damals Sherlock Holmes -Das gefleckte Band aufführen, ist aber leider nichts geworden, so daß ich mein tolles Sherlock Kostüm nicht einweihen konnte.

    Tja und dann kam der Ernst des Lebens: Ausbildung und Beruf und vorbei war die Schauspiel Karriere. :-)

  • milli sagt:

    Ach, dieser Text weckt Erinnerungen. Ich fühle mit, glauben Sie mir, Frau Nessy. Immerhin haben sich Ihre tierischen Rollen auf ein Minimum beschränkt. Ich war Kuh Nr. 6 (im Ganzkörper-Jute-Kostüm mit Euter!), Pagagei (im selben Stück), anonymisiertes Schaf und zur Krönung Don Quichotes Pferd (wobei der Esel und ich Szenenapplaus gekriegt haben – mein grösster Moment). Es gibt schönere Erinnerungen an die Schulzeit… aber die schlechtesten sind es auch nicht! :-)

  • ks sagt:

    Nun, ich war im Krippenstück das Schaf….

  • [...] der lieben Nessy ein Text über die traumatischen Folgen der ersten Bühnenrollen, die man gemeinhin im Kindergarten übernimmt. Vor diesem Hintergrund bin ich gespannt, was [...]

  • ledanon sagt:

    So dann fehlt uns jetzt nur noch ne Maria und ein paar Weise aus dem Morgenland und wir könnten direkt anfangen. Ich war einmal der Esel und ein ander mal ein Weiser der glaub Gold brachte. Aber natürlich nicht gleichzeitig. Und in einem anderen Stück war ich der Sternthaler. Fand ich aber auch nur bis dahin toll bis mir bewusst wurde, dass ich mich ausziehen muss weil das doofe Kind ja alles verschenkt. Aber wenigstens durfte ich das glitzernde Sternthalerkostüm behalten und hab es dann gleich im Fasching erneut getragen.

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